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Notifikation (Art. 36 Bst. b des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968, VwVG; SR 172.021).

Marek Lasota, geboren am 25. Mai 1965, Polen, ohne Zustellungsdomizil in der Schweiz.

Auf die Beschwerde vom 21. September 2021 hin hat das Bundesverwaltungsgericht am 16. Juni 2022 entschieden: 1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3.

Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer und die Vorinstanz.

Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).

27. Juni 2022

Bundesverwaltungsgericht: Abteilung VI

2022-1930

BBl 2022 1559

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