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Notifikation (Art. 36 Bst. b i.V.m. Art. 11b Abs. 1 Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968, VwVG; SR 172.021).

Gabriel Imhof Juliana, geboren am 4. Mai 1998, Apt 408, Rua Sao Joao 34, BR-24020-040 Niteroi / RJ, ohne Zustelldomizil in der Schweiz.

Auf die Eingabe vom 18. November 2021 hin hat das Bundesverwaltungsgericht am 11. Juli 2022 entschieden: 1.

Auf die Eingabe vom 18. November 2021 wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

3.

Die Eingabe vom 18. November 2021 wird der Vorinstanz zuständigkeitshalber im Original samt Beilage zur weiteren Veranlassung überwiesen.

4.

Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen.

Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten.

Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).

18. Juli 2022

Bundesverwaltungsgericht: Abteilung III

2022-2164

BBl 2022 1741

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